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Obwohl
polizeiliche Ermittlungen im Mittelpunkt stehen, ist "E Hampfele
Brönnnessle" nicht unbedingt ein Kriminalstück.
Der
19-jährige David - ein verwöhntes Bürschchen aus reichem Haus -
verunfallt bei einem Geschwindigkeitsexzess mit
senem Motorrad. Ist es
Selbstmord oder ein Unfall?
Neuenschwander, Fahnder beim Verkehrsdienst der Stadtpolizei,
untersucht den Fall und befragt Personen, denen David zuletzt
begegnet ist. Nach und nach erfährt er mehr über David und sein
Umfeld:
War das Motiv für sein Tun Ehrgeiz oder war es Verzweiflung?
Der Fahnder versucht dem Fall auf den Grund zu gehen. Wer ist
David? Ein einsamer Rebell oder ein unverstandenes Kind?
Wer hat
David nicht getötet?
Finden Sie es heraus!
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Bekannte
Werke des in Valence (F) geborenen, bei uns wenig gespielten Autors,
Regisseurs und Komponisten sind die im französischen Sprachraum
häufig aufgeführten Salonstücke "Les enfants d’Edouard" (1949) und "Treize
a table" (1956).
Seine
erfolgreiche Boulevardkomödie "Ma Pomme" wurde 1950 mit Maurice
Chevalier verfilmt.
Er war auch bekannt als Drehbuchautor des Films
"Adorable Julia" (1962, nach W. Somerset Maugham) mit Lilli Palmer
in der Hauptrolle.
Seine
Gabe, Tatsachen und menschliche Schwächen auf paradoxe, witzige Art
darzustellen, lässt die Charaktere und Situationen in Sauvajons
Stücken erscheinen, als wären sie direkt aus dem Leben gegriffen. |
1940 in
Bern geboren wirkte er in den 50er Jahren als Statist in Opern am
Stadttheater mit. Damals reifte der Traum Opernsänger oder
Opernregisseur, mindestens einmal Inspizient zu werden....
Es ist beim
Traum geblieben.
In den
70er Jahren spielte er einige Zeit beim Dramatischen Verein Adliswil
und bildete sich in verschiedenen Kursen weiter. Die berufliche
Beanspruchung erlaubte es später nicht mehr, aktiv Theater zu
spielen. In der Freizeit besuchte er aber stets
Amateur-Theatervorstellungen.
Die Lust selber wieder zu spielen oder
gar den Jugendtraum vom Regisseur zu verwirklichen, hat ihn nie
losgelassen.
Die
chäller-kumedi hat ihm nun die Gelegenheit dazu gegeben. |